Projekt Schattentöchter richtet sich gegen den Menschenhandel
und Zwangsprostitution.
Wir unterstützen betroffene Frauen, begleiten sie beim Ausstieg
und betreiben Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit über dieses Elend.

Betroffene Frauen in Zwangsprostitution entgehen der Wahrnehmung der Öffentlichkeit, da sie oft versteckt gehalten und von der Gesellschaft nicht als Frauen in Not wahrgenommen werden.

Dennoch sind sie Töchter von Familien, aus denen sie oftmals gewaltsam und mit falschen Versprechungen herausgerissen wurden.

Unser Ziel ist es Prostitutionsstätten zu lokalisieren und vor Ort Beziehungen zu den Frauen aufzubauen.

Den betroffenen Frauen vermitteln wir auf ihren Wunsch Wege zum Ausstieg aus der Prostitution.

Wir betreiben eine Schutzwohnung, in der wir Frauen vom Zeitpunkt ihres Ausstiegs aus der Prostitution bis zur Rückkehr in ein selbstbestimmtes Leben begleiten und unterstützen.

Gleichzeitig wecken wir durch Aufklärungsarbeit die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und erhoffen uns dadurch ein Umdenken in Gesellschaft und Gesetzeslage.

  • Wir orientieren uns an biblischen Maßstäben.
  • Wir glauben, dass jeder Mensch von Gott gewollt und zur Freiheit bestimmt ist.
  • Kein Mensch ist unserer Ansicht nach käuflich oder verkäuflich.
  • Kein Mensch hat das Recht dazu, Frauen zu vergewaltigen oder zu missbrauchen.

Termine im Überblick

Hier findest du unsere zukünftigen Veranstaltungen

Walk for freedom 17.10.2020

Schwarz gekleidet und mit schwarzem Mundschutz wollen wir einen stillen Marsch durch Koblenz gestalten – mit tollem Programm; u.a Musik und Poetry Slam. Meldet euch unter Anmeldung 

Masken werden von uns kostenlos gestellt. Weitere Infos findet ihr auf der Anmeldeseite.

Wir freuen uns schon auf euch

Der Walk for Freedom soll darauf aufmerksam machen, dass wir noch heute Sklaverei haben. Es gibt noch Millionen von Menschen weltweit die Betroffen sind von Ausbeutung, ob unter anderem zum Zweck der Arbeitsausbeutung, oder besonders zu sexuellen Ausbeutung.

Menschenhandel ist neben Drogen – und Waffenhandel das gewinnbringenste Geschäft. Kann man Drogen und Waffen nur einmal verkaufen, kann man eine Prostituierte immer wieder verkaufen.

Von sexueller Ausbeutung sind vor allem Frauen und junge Mädchen betroffen (ca. Zwei Drittel der Opfer)) und erschrecken ist das die Zahl der Minderjährigen immer weiter wächst.

In Deutschland ist die Prostitution legal, was den Bordellbetreibern und den Zuhälter in die Karten spielt, da sie in Deutschland einen Markt finden der ihnen gute Bedingungen bietet. Dadurch ist Deutschland zur Drehscheibe des Menschenhandel geworden und wird als „Bordell Europas“ bezeichnet.

Als Verein haben wir dieses Leid und diese Ungerechtigkeit erkannt und wollen dagegen aufstehen und aufmerksam machen.

Wenn Sie sich noch weiter informieren möchten besuchen sie die Seite unseres deutschlandweiten Netzwerkes : https://www.ggmh.de

Oder die Kampagnenseite von „Schattendasein“ : https://www.schattendasein.de

Hier finden Sie weitere wichtige Fakten und interessante Berichte zu dem Thema.

Es gibt auch weitere Organisationen die weltweit arbeiten, hier stehen die Websites aber nur auf Englisch zur Verfügung:

 

ExodusCry https://exoduscry.com

 

A21 https://www.a21.org/index.php?site=true

 

Fight the new drug https://fightthenewdrug.org

Medien

Kurzfilm Zwangsprostitution

Urheber: Generation Alive

Partner

Kontakt

Telefon

Büro: 0157 87960907

info@projekt-schattentoechter.de

Spenden mit Überweisung

Projekt Schattentöchter e.V.
DE79 5739 1800 0016 1697 06
BIC: GENODE51WW1
Bei Überweisung bitte Name und Kontaktdaten angeben, wenn eine Spendenquittung gewünscht ist.

Spenden mit Paypal oder Kreditkarte

Notrufnummer

Wenn du selbst in Not bist und Hilfe brauchst, kannst du uns unter dieser Nummer erreichen:

01578 8387178

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